Warum diese Bedingung
Die Zwischensumme der Warenpositionen zählt nur Produkte. Der Zuschlag ist keine Ware, er hebt die Summe nicht an und kann seine eigene Regel nicht abschalten.
Jonas verkauft Schrauben, Dübel und Beschläge. Eine Bestellung über 8,90 € macht beim Packen fast so viel Arbeit wie eine über 89,00 €. Statt kleine Bestellungen abzulehnen, legt das Plugin unter 50,00 € Warenwert einen Mindermengenzuschlag von 5,00 € in den Warenkorb. Ab 50,00 € ist er von selbst wieder weg.
Links die Regel im Rule Builder, rechts die Felder der Position, auf die es ankommt. Alles andere bleibt, wie es beim Anlegen steht.
RegelRule Builder
Mindermengenzuschlag 5,00 €
Ist kleiner: 50,00 €
Pseudo Produkt
aus
Warenwert unter 50 €
Mindermengenzuschlag
an
Absolut
5,00 €
4,20 €
19 %
Hinweis (blau) · Immer
Unter 50,00 € Warenwert berechnen wir einen Mindermengenzuschlag von 5,00 €.
Der Warenwert liegt mit 18,80 € unter 50,00 €, also kommen 5,00 € dazu. Legt der Kunde noch Winkel für 31,20 € in den Warenkorb, sind es genau 50,00 €, und der Zuschlag ist beim nächsten Neuberechnen weg.
Warenkorb3 Positionen
Unter 50,00 € Warenwert berechnen wir einen Mindermengenzuschlag von 5,00 €.
Zwischensumme23,80 €
Die Grenze liegt bei 50,00 € Warenwert. Gezählt wird die Zwischensumme der Warenpositionen, ohne Versand, Rabatte und Zuschläge.
| Warenkorb | Warenwert | Mindermengenzuschlag | Zwischensumme |
|---|---|---|---|
| Schrauben und Dübel | 18,80 € | 5,00 € | 23,80 € |
| Knapp unter der Grenze | 49,90 € | 5,00 € | 54,90 € |
| Genau auf der Grenze | 50,00 € | – | 50,00 € |
| Mit Gutschein über 5,00 € | 52,00 € | – | 47,00 € |
| Kunde mit Nettopreisen | 42,00 € netto | 4,20 € netto | 46,20 € netto |
Der Gutschein senkt den Betrag, nicht die Zwischensumme der Warenpositionen. Bei Kunden mit Nettopreisen vergleicht die Regel den Nettowert, und der Zuschlag kommt mit 4,20 € netto.
Die Zwischensumme der Warenpositionen zählt nur Produkte. Der Zuschlag ist keine Ware, er hebt die Summe nicht an und kann seine eigene Regel nicht abschalten.
Die Warenkorb-Gesamtsumme (inkl. Versand) zählt Versand und Zuschlag mit. 46,00 € Ware und 4,90 € Versand liegen dort schon über 50,00 €, obwohl der Warenwert darunter liegt.
Ein Zuschlag, den der Kunde wegklicken kann, wäre keiner. Ohne Kreuz bleibt er stehen, bis der Warenwert die Grenze erreicht, und der Hinweis sagt, warum.
Worauf du achten solltest: Ein leerer Warenkorb bekommt keinen Zuschlag, obwohl 0,00 € unter der Grenze liegen: Das Plugin legt Positionen nur in Warenkörbe, in denen schon etwas liegt.
Mit dem Plugin legst du eine Grenze fest, unter der ein Zuschlag dazukommt: In die Regel kommt die Zwischensumme der Warenpositionen mit Ist kleiner und deinem Mindestbestellwert, an die Position ein fester Betrag. Bestellen lässt sich auch unter dem Wert, dann mit Mindermengenzuschlag.
Nein. Die Bedingung zählt nur Warenpositionen, Rabatte und Gutscheine bleiben draußen. Wer für 52,00 € bestellt und einen Gutschein über 5,00 € einlöst, zahlt 47,00 € und keinen Mindermengenzuschlag.
So, wie der Kunde die Preise sieht. Bei Bruttopreisen vergleicht die Regel den Bruttowert, bei einer Kundengruppe mit Nettopreisen den Nettowert. Der Zuschlag kommt genauso: 5,00 € brutto oder 4,20 € netto zuzüglich Steuer.
Ja, mit einer Position je Stufe, jede mit eigener Regel: 7,50 € bei „Zwischensumme der Warenpositionen (ohne Rabatte/Zuschläge)“ Ist kleiner 25,00 €, 5,00 € bei Ist größer/gleich 25,00 € und Ist kleiner 50,00 €. Überschneiden sich die Bereiche, kommen beide Zuschläge.
Ja. Du legst eine zweite Position an, deren Regel Kundengruppe Ist eine von Händler mit der Zwischensumme verbindet, etwa unter 100,00 €. Die Regel für Endkunden bekommt Kundengruppe Ist keine von Händler, damit nur eine von beiden greift.
Den Steuersatz, den du an der Position wählst. Bei einem festen Betrag ist er Pflicht, ohne ihn lässt sich die Position nicht speichern. Stellst du den Zuschlag stattdessen als Prozentsatz ein, verteilt sich die Steuer anteilig auf die Steuersätze im Warenkorb.
Ja. Statt der Zwischensumme nimmst du die Bedingung „Gesamtmenge der Produkte (Stück)“, etwa Ist kleiner 3. Auch dort zählen nur Produkte, der Zuschlag selbst nicht.
Wenn Produkt A, B oder C im Warenkorb liegt, die Lieferung nach Österreich oder in die Schweiz geht und der Kunde Händler ist.
Für Lieferungen in bestimmte Länder übernimmt der Shop einen Teil der Versandkosten.
Nachlass für Vorkasse, Gebühr für Nachnahme: je Zahlungsart eine eigene Position.
Ein Zuschlag je sperrigem Produkt, wenn per Spedition geliefert wird.
Ein echtes Produkt aus dem Katalog, das Händler mit ihrer ersten Bestellung einmal bekommen.
Ab 50,00 € Warenwert liegt ein Produkt aus dem Katalog kostenlos im Warenkorb.
Ein Magazin oder eine Probe, die der Kunde sieht und auch wieder entfernen kann.
Im Advent eine Verpackung je Produkt im Warenkorb, die der Kunde auch wieder entfernen kann.
Unter 50,00 € Warenwert kommen 5,00 € dazu, ab 50,00 € ist der Zuschlag von selbst weg.
Pfand pro Flasche und je Kasten als eigene Zeilen, die Menge folgt den Getränken im Warenkorb.
Bei einer Lieferadresse auf einer Insel kommt ein Zuschlag dazu, erkannt an der Postleitzahl.
Prozentual, fester Betrag, kostenlos oder ein Produkt: die vier Arten, aus denen jedes Beispiel gebaut ist.