Auf- & Abschläge

Was Shopware selbst kann und was das Plugin ergänzt

Shopware bringt Rabatte & Aktionen mit und kennt Regeln in der Versandkostenmatrix. Für Rabatte reicht das oft. Für Aufschläge, Zugaben und Hinweise nicht. Jede Zeile hier ist im Quelltext von Shopware nachgelesen.

AufgabeShopware-StandardMit dem Plugin
Automatischer Rabatt, wenn eine Regel zutrifft ja: Rabatte & Aktionen mit „Kein Aktionscode erforderlich“: prozentual, absolut, festgelegter Preis oder kostenloses Produkt, gesteuert über Regeln. ja: Ein Abschlag als eigene Position, prozentual oder als fester Betrag.
Aufschlag, wenn eine Regel zutrifft nein: Nicht in Rabatte & Aktionen: Deren Rechner ziehen immer ab. Per App-Script lässt sich ein Aufschlag programmieren. ja: Prozentual oder fester Betrag, in der Administration eingestellt.
Rabatt oder Gebühr je Zahlungsart teilweise: Rabatt über eine Aktion mit der Bedingung Verwendete Zahlungsart. Eine Gebühr nicht, siehe Aufschlag. ja: Beides, je Zahlungsart eine Position mit eigener Regel.
Kosten, die an der Lieferung hängen ja: Die Preismatrix einer Versandart kennt Regeln. Das Ergebnis steht in den Versandkosten. teilweise: Ein Zuschlag oder Zuschuss als eigene Zeile neben den Versandkosten, etwa je sperrigem Artikel. Die Versandkosten selbst bleiben Sache der Versandart.
Ein Produkt automatisch in den Warenkorb legen nein: Rabatte & Aktionen ändern den Preis von Artikeln, die schon im Warenkorb liegen. „Kostenloses Produkt“ ist ein Rabatt von 100 % auf so einen Artikel. ja: Ein Shopware Produkt kommt von selbst dazu, mit Preis oder kostenlos, mit Bestandsabzug.
Eine kostenlose Beilage als sichtbare Zeile nein: Keine Einstellung dafür, siehe oben. ja: Ein Pseudo Produkt mit 0,00 €, mit Bild oder Symbol, auf Wunsch löschbar.
Menge je Artikel im Warenkorb teilweise: Ein Rabatt lässt sich auf bestimmte Artikel anwenden. ja: Die Stückzahl der Position folgt Produkten, Produktgruppen oder Tags, pro Stück oder pro Position.
Grenze je Kunde ja: „Nutzungen je Kunde“ an der Aktion. ja: „Maximale Abnahme pro Kunde“, in Summe aller Stückzahlen über frühere Bestellungen.
Ein Hinweis in der Kaufbox der Produktseite nein: Keine Einstellung an Aktionen oder Regeln, die eine Meldung in die Kaufbox setzt. ja: An drei Plätzen, in vier Farben, für gewählte Produkte, Gruppen oder Tags.

Wann Rabatte & Aktionen reichen.

Wer nur Rabatte geben will, kommt mit dem Standard weit. Eine Aktion mit „Kein Aktionscode erforderlich“ wird automatisch angewendet, sobald ihre Bedingungen erfüllt sind. Sie kann prozentual, absolut oder als festgelegter Preis rechnen und je Kunde begrenzt werden.

Wo das Plugin anfängt.

Sobald etwas dazukommen soll, statt dass der Warenkorb billiger wird: eine Versicherung, eine Gebühr, ein Zuschlag, eine Beilage, ein ganzes Produkt. Die Rechner von Rabatte & Aktionen ziehen im Quelltext immer ab, und sie ändern nur Preise von Artikeln, die schon im Warenkorb liegen.

Mit App-Scripts kann ein Entwickler Auf- und Abschläge programmieren. Das Plugin macht daraus Einstellungen in der Administration, mit Hinweisen und Stückzahl.

Nur mit dem PluginRule Builder

  • Verwendete ZahlungsartIst eine von Nachnahme

Nachnahmegebühr 5,00 €

Beides lässt sich kombinieren: Rabatte laufen weiter über Rabatte & Aktionen, Aufschläge und Zugaben über das Plugin. Beide nutzen dieselben Regeln aus dem Rule Builder.

Beispiele Berechnung

Soll dein Warenkorb ab jetzt mitrechnen?

Leg im Demoshop einen Artikel in den Warenkorb und sieh zu, wie vier Positionen dazukommen. Oder teste es 30 Tage kostenlos in deinem eigenen Shop.

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