+ 10 %
Transportversicherung
Wenn Produkt A, B oder C im Warenkorb liegt, die Lieferung nach Österreich oder in die Schweiz geht und der Kunde Händler ist.
Sobald eine Regel zutrifft, legt das Plugin von selbst eine Position dazu: einen Aufschlag, einen Abschlag, eine kostenlose Zugabe oder ein echtes Produkt aus dem Katalog. Der Kunde muss nichts tun, und du musst nichts nachrechnen.
RegelRule Builder
Transportversicherung + 10 %
Pseudo ProdukteKataloge
Für jede Zeile wählst du eine Regel.
Warenkorb5 Positionen
Bitte beachten Sie, dass wir Ihrem Warenkorb automatisch eine Transportversicherung hinzugefügt haben!
Zwischensumme536,55 €
ProduktseiteHinweis
Hauptprodukt
495,95 €
1In den Warenkorb
Bitte beachten Sie, dass für dieses Produkt bei einem Versand per Spedition ein Aufpreis in Höhe von 10% des Warenwerts für den Spediteur fällig wird.
Geschenkverpackungpro Stück
11,00 €
22,00 €
33,00 €
Die Menge folgt dem Produkt.
Ohne Plugin
Mit Plugin
Das Prinzip
Eine Regel, eine Position. Der Rule Builder entscheidet, ob sie in den Warenkorb gehört. Der Warenkorb rechnet aus, was sie kostet.
Alles passiert im Admin. Die Bedingung kommt aus dem Rule Builder, die Position aus dem Plugin.
In der Plugin-Konfiguration gibt es nur einen Schalter: Plugin aktivieren, einstellbar je Verkaufskanal.
Die ausführliche AnleitungUnter Einstellungen › Automatisierung › Rule Builder beschreibst du, wann die Position kommen soll, zum Beispiel über Lieferadresse: Land, Kundengruppe oder Verwendete Zahlungsart. Eine vorhandene Regel geht genauso.
Unter Kataloge › Pseudo Produkte klickst du auf Pseudo Produkt anlegen und vergibst einen internen Namen.
Ein Pseudo Produkt mit Titel, Produktnummer und Auf-/Abschlag oder ein Shopware Produkt aus dem Katalog, auf Wunsch kostenlos.
Im Reiter Stammdaten wählst du unter Regeln die Regel und die Verkaufskanäle, in denen die Position gilt.
In den Reitern Stückzahl, Checkout Hinweis und Produkt Hinweis. Dann speichern: Sobald die Regel zutrifft, liegt die Position im Warenkorb.
Jede Position ist entweder frei angelegt oder ein Produkt aus deinem Katalog. Frei angelegte haben weder Bestand noch Produktseite.
Ein Anteil vom Warenkorb, zum Beispiel 10 % für eine Transportversicherung. Er wird einmal berechnet, über den ganzen Warenkorb, und die Steuer verteilt sich anteilig auf dessen Steuersätze.
Brutto und Netto wie bei jedem Shopware-Preis, mit eigenem Steuersatz. Negativ wird er zum Abschlag.
Ein Magazin, eine Probe, eine Karte: 0,00 € und trotzdem eine eigene Zeile, die der Kunde sieht.
Aus dem Katalog, mit Name, Bild und Preis vom Produkt oder kostenlos. Beim Bestellen sinkt der Bestand wie bei jedem anderen Produkt.
Eine Geschenkverpackung je Stück, ein Sperrgut-Zuschlag je sperrigem Produkt. Was mitgezählt wird, bestimmst du.
Liegen drei Stück im Warenkorb, zählt die Position dreifach. Ändert der Kunde die Menge, geht der Betrag sofort mit.
Einmal je Warenkorbzeile, egal wie viele Stück darin liegen.
Gezählt wird, was du auswählst: einzelne Produkte, dynamische Produktgruppen oder Tags. Varianten zählen über ihr Vaterprodukt mit. Trifft die Regel zu, steht die Position aber immer mindestens einmal drin.
Ein Zuschlag, von dem niemand wusste, kostet Vertrauen. Deshalb kann jede Position zwei Hinweise tragen.
Über dem Preis, über dem Kaufknopf oder darunter. Bei den Produkten, Produktgruppen oder Tags, die du auswählst.
Sobald die Position dazukommt, auch im aufklappenden Warenkorb. Einmal je Sitzung oder jedes Mal.
Als Erfolg in Grün, als Hinweis in Blau, als Warnung in Gelb oder als Fehler in Rot.
Neben Preis, Menge und Hinweisen hat jede Position noch diese Einstellungen.
Der Kunde darf die Position löschen, oder eben nicht. Gelöscht bleibt sie für die Sitzung weg. In einer neuen Sitzung kommt sie wieder, wenn die Regel noch zutrifft.
Eine Grenze je Kunde, in Summe aller Stückzahlen und über frühere Bestellungen gezählt. Stornierte zählen nicht.
Das Feld Position legt fest, in welcher Reihenfolge die Zeilen in den Warenkorb kommen.
Jede Position gilt nur in den Kanälen, die du auswählst.
Eine eigene Lieferzeit oder die Angabe ganz ausblenden.
Ein Bild aus den Medien oder eines von 18 Symbolen für die Zeile.
Wer eine Bestellung im Admin ändert, behält die Positionen. Neue kommen nicht dazu.
Die Positionen stehen mit in der ZUGFeRD-Rechnung, wie jede andere Zeile.
Jedes Beispiel ist eine Regel im Rule Builder und eine Position im Plugin. Nichts davon braucht eigenen Code.
+ 10 %
Wenn Produkt A, B oder C im Warenkorb liegt, die Lieferung nach Österreich oder in die Schweiz geht und der Kunde Händler ist.
− 10,00 €
Für Lieferungen in bestimmte Länder übernimmt der Shop einen Teil der Versandkosten.
− 2 %
Nachlass für Vorkasse, Gebühr für Nachnahme: je Zahlungsart eine eigene Position.
+ 15,00 € je Stück
Ein Zuschlag je sperrigem Produkt, wenn per Spedition geliefert wird.
Pflicht
Ein echtes Produkt aus dem Katalog, das Händler mit ihrer ersten Bestellung einmal bekommen.
0,00 €
Ab 50,00 € Warenwert liegt ein Produkt aus dem Katalog kostenlos im Warenkorb.
0,00 €
Ein Magazin oder eine Probe, die der Kunde sieht und auch wieder entfernen kann.
je Stück
Im Advent eine Verpackung je Produkt im Warenkorb, die der Kunde auch wieder entfernen kann.
+ 5,00 €
Unter 50,00 € Warenwert kommen 5,00 € dazu, ab 50,00 € ist der Zuschlag von selbst weg.
+ 3,10 € je Kasten
Pfand pro Flasche und je Kasten als eigene Zeilen, die Menge folgt den Getränken im Warenkorb.
+ 4,90 €
Bei einer Lieferadresse auf einer Insel kommt ein Zuschlag dazu, erkannt an der Postleitzahl.
4 Arten
Prozentual, fester Betrag, kostenlos oder ein Produkt: die vier Arten, aus denen jedes Beispiel gebaut ist.
Du mietest das Plugin im Shopware Store. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, danach zahlst du jährlich oder monatlich.
Welche Shopware-Versionen das Plugin unterstützt, steht aktuell im Store-Listing.
Aufschläge / Abschläge im Warenkorb nach Regeln
249 € im Jahr 25 € im Monat
das sind 20,75 € im Monat, zzgl. MwSt.51 € gespart monatlich kündbar, zzgl. MwSt.
30 Tage kostenlos testenMiete und Probemonat laufen über den Shopware Store.
Für Aufschläge und Zugaben ja. Rabatte & Aktionen ziehen in Shopware immer ab und ändern nur Produkte, die schon im Warenkorb liegen; einen Aufschlag gibt es dort nur, wenn du ihn per App-Script programmierst. Das Plugin legt je Regel eine eigene Position dazu, ohne Code. Reine Rabatte laufen weiter über Rabatte & Aktionen.
Jeder Fall ist eine Regel und eine Position. Zuschläge zum Beispiel: ein Gefahrgut Zuschlag, sobald ein Produkt der Gruppe Gefahrgut im Warenkorb liegt, ein Inselzuschlag über die Bedingung Lieferadresse: Postleitzahl, ein Zuschlag für die Schweiz über Lieferadresse: Land, eine Bearbeitungsgebühr je Bestellung oder eine Druckkosten Pauschale je bedruckter Warenkorbzeile. Abschläge zum Beispiel: ein Vorkasse Rabatt über die Zahlungsart, ein Selbstabholer Rabatt über die Versandart oder ein B2B Rabatt für die Kundengruppe Händler. Ein Prozentsatz rechnet dabei immer über den ganzen Warenkorb, ein fester Betrag lässt sich an bestimmte Produkte koppeln.
Ja. In die Regel kommt die Bedingung „Zwischensumme der Warenpositionen (ohne Rabatte/Zuschläge)“ mit dem Operator Ist kleiner und deiner Grenze, etwa 50,00 €. Die Position bekommt einen festen Betrag, etwa 5,00 €, einen Titel wie Mindermengenzuschlag oder Kleinmengenzuschlag und bleibt nicht löschbar. Erreicht der Warenwert die Grenze, verschwindet der Zuschlag von selbst. In dieser Bedingung zählt er nicht mit und kann sich deshalb nicht selbst abschalten. Eine Bestellung unter dem Mindestbestellwert wird also nicht gesperrt, sondern bekommt den Zuschlag.
Ja, als festen Betrag je Stück. Die Stückzahl der Position koppelst du an die Pfandprodukte, etwa über eine dynamische Produktgruppe, und nimmst dieselbe Gruppe als Bedingung in die Regel auf. So folgt das Pfand pro Flasche der Menge im Warenkorb, ebenso das Pfand je Getränkekiste. Für Mehrwegpfand und Einwegpfand mit unterschiedlichen Beträgen legst du je Betrag eine eigene Position an. Genauso gehen das Pfand je Europalette und das Pfand für Autobatterien, und auch eine Kaution je Mietgerät lässt sich so berechnen. Das Pfand kommt mit den Pfandprodukten in den Warenkorb, die Beträge legst du selbst fest.
Nein. Die Bedingung ist eine Regel im Rule Builder, die Position legst du im Admin unter Kataloge › Pseudo Produkte an.
Eine Warenkorbzeile ohne Verbindung zum Katalog. Sie hat einen Namen, eine Nummer und einen Preis, aber keinen Bestand und keine Produktseite.
So viele du willst. Jede Position hat ihre eigene Regel, und das Plugin prüft bei jedem Neuberechnen des Warenkorbs alle aktiven.
Ja. Name, Bild und Preis kommen dann vom Produkt, wahlweise ist es kostenlos. Name und Nummer im Bestellprozess kannst du mit Twig anpassen, zum Beispiel mit {{ product.translated.name }}. Beim Bestellen sinkt der Bestand wie bei jedem anderen Produkt.
Auf alle Positionen, die in dem Moment im Warenkorb liegen, also auch auf andere Aufschläge, deren Position kleiner ist. Die Reihenfolge steuerst du über das Feld Position. Ein Prozent-Aufschlag kommt immer genau einmal, die Stückzahl lässt sich bei ihm nicht koppeln.
Wenn du sie als löschbar markierst, bekommt die Zeile ein Kreuz. Entfernt bleibt sie für die laufende Sitzung weg, auch wenn sich der Warenkorb danach ändert.
Ohne Grenze bei jeder Bestellung, auf die die Regel passt. Mit der Grenze je Kunde legst du fest, wie oft er sie insgesamt bekommt, gezählt über alle Stückzahlen. Das Plugin prüft dafür frühere Bestellungen über die Produktnummer, stornierte zählen nicht. Ist die Grenze erreicht, kommt die Position nicht mehr in den Warenkorb. Bei Gästen und nicht angemeldeten Kunden gilt sie nur für den aktuellen Warenkorb.
Jede Position wird eine eigene Zeile der Bestellung, mit Menge und Preis. Ein Shopware Produkt wird dabei als echtes Produkt bestellt. In der ZUGFeRD-Rechnung stehen die Positionen mit drin.
Die vorhandenen Positionen bleiben stehen. Es kommen keine neuen dazu und keine wird entfernt.
Nur in denen, die du an der Position auswählst. Zusätzlich lässt sich das ganze Plugin je Verkaufskanal abschalten.
Ja. Produkte aus Custom Products zählen auch bei der Stückzahl mit.
Für Shopware 6. Welche Versionen gerade unterstützt werden, steht immer aktuell im Store-Listing.
249 € im Jahr, das sind 20,75 € im Monat, oder 25 € im Monat, monatlich kündbar. Jeweils zzgl. MwSt., der erste Monat ist kostenlos.
Ja, auf zwei Wegen: im Demoshop, ohne etwas zu installieren, und 30 Tage kostenlos in deinem eigenen Shop mit dem Probemonat der Miete.
Leg im Demoshop ein Produkt in den Warenkorb und sieh zu, wie die Positionen dazukommen. Oder teste es 30 Tage kostenlos in deinem eigenen Shop.